Unser Landesvorsitzender Jan Meyer
Liebe JU’ler, liebe Freunde,
der Schnee schmilzt, der Frühling klopft an die Tür. Hamburg verändert sich. Eine dieser Veränderungen ist der Rückzug unseres CDU Landesvorsitzenden und Finanzsenators Dr. Michael Freytag aus der Politik. In diesen extrem schwierigen Zeiten hat er Hamburg gut durch die globale Wirtschaftskrise manövriert. Für die JU möchte ich mich bei Michael Freytag für die konstruktive Zusammenarbeit ganz herzlich bedanken!
Amtierender Nachfolger im Amt des CDU Chefs ist der Fraktionsvorsitzende Frank Schira MdHB. Wir freuen uns auf die weitere intensive Zusammenarbeit mit Frank Schira und wünschen ihm viel Kraft. Denn es wird für Ole von Beust, unsere Senatoren und Frank Schira eine Herkulesaufgabe sein, den Hamburgern wieder zu zeigen, dass Hamburg bei der CDU in guten Händen ist! Wir werden unsere Mutterpartei dabei tatkräftig unterstützen!
Zwei wichtige Schritte hat unsere Mutterpartei bereits getan, um die Herzen der Hamburger zurückzugewinnen: Zuerst ist die CDU unserer JU Forderung vom Sommer 2009 nachgekommen, am Elternwahlrecht festzuhalten. Die Hamburger Eltern wollen zu Recht die Freiheit haben zu entscheiden, welchen schulischen Weg ihre Kinder einschlagen sollen.
Ein riesiger weiterer Erfolg für unsere JU ist der einstimmige Beschluss unseres Antrages beim CDU Landesausschuss, dass es keine Komplettverlagerung der Universität auf den Kleinen Grasbrook geben wird. Hart und kontrovers haben wir in vielen Gesprächen dafür in den letzten Monaten geworben. Schön, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Auch die Medien (Abendblatt, Hamburg Journal, Welt, Bild, Mopo) haben hierüber breit berichtet.
Innerhalb der JU Deutschlands ist das Zusammenspiel zwischen Hamburg, dem Bundesverband und den Landesverbänden positiv. Anfang Februar tagten die Vorstände Schleswig-Holsteins und Hamburgs bei uns an der Alster. Anfang März war ich für unseren Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder MdB beim Parteitag unserer polnischen Schwesterorganisation in Katowice.
Ihr seht, es gibt große Herausforderungen aber auch Erfolge zur Halbzeit des Senats und zur Halbzeit dieser JU-internen Wahlperiode. Als „JU Kompass“ werden wir weiterhin die Arbeit unserer Mutterpartei kritisch, aber konstruktiv begleiten. Als JU können wir unsere Ziele erreichen – dank guter Teamarbeit!
Herzliche Grüße
Euer Jan
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